MAGAZIN 06

Was versteht man unter ‚Klettern und Absprunghöhe am Fels und an künstlichen Kletteranlagen‘? Genau – Bouldern! Noch nie gehört? Aber Klettern kennen Sie doch bestimmt, oder? Bouldern hat sich neben dem sportiven Klassiker zu einem echten Trend entwickelt. Bekannt wurde diese Sportart mit dem Beginn der modernen Sport- und Freikletterbewegung aus dem Yosemite Valley in Kalifornien in den 70er Jahren. Danach schwappte das Bouldern nach Europa über und erfreut sich seit Beginn des neuen Jahrtausends einer starken Beliebtheit. Aber auch der große Bruder kommt thematisch nicht zu kurz. Klettern, Sportklettern oder Climbing – wie auch immer man es nennen mag – befindet sich nicht erst seit kurzem in aller Munde, sondern hat sich bereits seit längerem zu einer etablierten Breitensportart entwickelt. Zu beiden Themen haben wir interessante Interviewpartner gewinnen können.
David Lama wurde in Österreich als Sohn einer österreichischen Mutter und eines nepalesischen Vaters geboren. Im Jahr 2003, gerade mal zwölf Jahre alt, wurde er der jüngste Bergsteiger in der Geschichte des Sports, der jemals eine 8b+ Route geklettert ist. Davids Laufbahn als Bergsteiger kann mit allen Superlativen aufwarten, die Sport zu bieten hat. So wurde David Lama im Jahr 2008 Weltmeister, in den beiden Disziplinen Vorstieg und Bouldern.
Stefan Glowacz ist ein Pionier des modernen Kletterns und Deutschlands größter Abenteurer. Früh nahmen ihn seine Eltern mit in die Berge, jenes Terrain, das später seine Heimat werden sollte, und wenn er heute über seine frühkindliche Prägung redet, scheint der Weg geradezu vorbestimmt gewesen zu sein: „Ich bin ja schon als Kind jeden Felsblock hoch, wenn ich mit den Eltern beim Wandern war.”

Und was macht man nach intensivem Sport? Genießen und die Füße hochlegen. Oder man lässt gleich die Anderen das Training übernehmen und bleibt im kuscheligen Bett liegen. Im Urlaub kann man dies wunderbar in gemütlichen Chalets tun. Diese sind das luxuriöse Pendant zur Ferienwohnung, trotzdem meist erschwinglich und nicht ‚überkandidelt‘. Eine schöne Alternative zum klassischen Hotelaufenthalt.
Und wieder einmal könnten wir seitenweise darüber schreiben, was es Tolles in der neuesten Ausgabe der STIL.IST zu entdecken gibt – und wieder einmal müssen wir uns bremsen und Sie dafür lesen lassen.

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